Underwater world in the Mediterranean Sea

There are more than 700 species of fish in the Mediterranean.

With an area of ​​2.5 million km², it is about five times the size of the North Sea and reaches a maximum depth of 5,267 m with the Calypso Deep. Some of the fish species of the Mediterranean originate from the North Atlantic Ocean and have migrated across the Path of Gibraltar. Heat-loving species, which originate from the tropics, occur mainly in the eastern part or are coastal inhabitants. Some of these species, such as the wrasse, the sea-buckthorn, and the sea-pea, have migrated from the tropical Atlantic, while others, such as the common Bilay, the pufferfish, and the great pipefish are of Indo-Pacific origin. Since the construction of the Suez Canal, almost 100 species of fish have migrated from the Red Sea to the Mediterranean Sea. Globally distributed species that are also found in the Mediterranean like the great white shark and the blue shark and the bluefin tuna. (SOURCE: Wikipedia)

 

Here is an overview of the fish that you can discover while diving with us. All photos were taken by us and we will continue to expand the list continuously. The beautiful thing about diving is you never know what you'll see.

Grüne Meeresschildkröte
Grüne Meeresschildkröte

Die Schildkröte wird 40 bis 50 Jahre alt. Grüne Meeresschildkröten wurden wegen ihres Fleisches lange Zeit gejagt, auch ihre Eier waren begehrt. Da sie lange ohne Nahrung überleben können, dienten sie beispielsweise als lebender Schiffsproviant.

Mittelmeer-Muräne
Mittelmeer-Muräne

Die Mittelmeer-Muräne ist tagsüber kaum aktiv und versteckt sich in Spalten oder Höhlen. Ihre aktive Zeit beginnt mit der Dämmerung, wenn sie auf Jagd geht. Sie ist dann auch außerhalb ihres Versteckes, freischwimmend anzutreffen

Europäischer Barrakuda
Europäischer Barrakuda

Der Europäische Barrakuda (Sphyraena sphyraena) wird maximal ca. 165 cm lang, seine durchschnittliche Länge beträgt ca. 60-70 cm. Das maximal publizierte Gewicht beträgt 3,6 kg.

Große Bernsteinmakrele
Große Bernsteinmakrele

Die Große Bernsteinmakrele kann maximal 1,90 Meter lang werden, erreicht aber normalerweise nur einen Meter Länge. Ihr Maximalgewicht liegt bei 80 kg. Jungfische halten sich bis zu einer Größe von 30 cm in geschützten Buchten oder unter treibenden Tangen auf.

Meerpfau
Meerpfau

Der Meerpfau ist ein emsiger Dauerschwimmer, der seine Umgebung ständig allein, in kleinen oder größeren Gruppen nach Fressbarem durchsucht. Die Fische fressen kleine Krebstiere, Schnecken und Muscheln. Zum Schlaf graben sie sich mit schnellen Schwanzflossenschlägen in den Sand ein.

Schriftbarsch
Schriftbarsch

Der Schriftbarsch erreicht eine Körperlänge von 32 bis 36 Zentimeter. Sie liegen meist in Felsnischen oder unter Felsvorsprüngen und warten geduldig auf Beutetiere. Ist ein potentielles Beutetier in greifbarer Nähe, so schiessen sie hervor und packen das Beutetier. Dabei erreichen sie erstaunliche Geschwindigkeiten. Zu ihrer bevorzugten Nahrung gehören kleine Fische und Schalentiere.

Mönchsfisch
Mönchsfisch

Der Mönchsfisch ist einer der häufigsten Fische im Mittelmeer. Er schwimmt in lockeren Schwärmen im freien Wasser über Seegraswiesen oder Felsriffen.

Seepapagei (männlich)
Seepapagei (männlich)

Papageifische sind beliebte Fotomotive für Taucher. Sie sind Hermaphroditen, d.h. sie können anfangs Weibchen und später Männchen sein.

Weitaugenbutt
Weitaugenbutt

Der Weitaugenbutt gehört zu den Plattfischen und ernährt sich von kleinen Fischen und Wirbellosen, denen er gut versteckt auflauert. Trotz seiner hervorragenden Tarnung flieht er sofort, wenn er Gefahr wittert und schwimmt dann blitzschnell ein kleines Stück, um sich dann wieder auf dem Meeresboden nieder zu lassen.

Streifenbarbe
Streifenbarbe

Streifenbarben werden für gewöhnlich 25 Zentimeter lang. Die Maximallänge liegt bei 40 Zentimeter. Die Fische halten sich in Tiefen von 5 bis 400 Metern auf.

Brandbrasse
Brandbrasse

Oblada melanura lebt meist in offenen Schwärmen, in mittlerer Wassertiefe. Zur Fortpflanzungszeit halten sie sich nahe dem Meeresboden auf. Die Ernährung der Brandbrasse besteht aus Krebstieren, Manteltieren, Fischeiern, Weichtierlarven, Algen und kleinen Fischen. Normalerweise ist die Art getrenntgeschlechtlich. Nur einige Individuen sind proterogyne Zwitter. Zudem sind alle Exemplare über 29,3cm weiblich.

Goldstrieme
Goldstrieme

In bestimmten Regionen kommt es vor, dass die Goldstrieme die sogenannte „Killeralge“ (Caulerpa taxifolia) verzehrt. Diese Art wurde ins Mittelmeer eingeschleppt und hat sich in manchen Regionen rasend schnell verbreitet. Da die Alge toxisch ist, wird das Fleisch der Goldstrieme ebenfalls giftig. Die Giftstoffe reichern sich mit der Zeit im Gewebe an, womit das Fleisch für den menschlichen Verzehr ungeeignet wird.

Gestreifter Schleimfisch
Gestreifter Schleimfisch

Gestreifte Schleimfische sind kräftig gebaute Schleimfische, die durchschnittlich 15 bis 20 cm, maximal etwa 30 cm Körperlänge erreichen. Die Tiere bewohnen den Meeresgrund bis zu einer Tiefe von etwa 30 m. Adulte Tiere halten sich vor allem auf steinigem Grund auf, während Jungtiere Seegraswiesen bevorzugen. Sie sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv.

Langschnäuziges Seepferdchen
Langschnäuziges Seepferdchen

Seepferdchen zählen zu den bedrohten Arten. Der internationale Handel findet unter der Kontrolle des Washingtoner Artenschutzabkommen statt. Das Langschnäuzige Seepferdchen wird maximal ca. 21-22 cm lang, seine durchschnittliche Länge beträgt ca. 18 cm.

Flötenfisch
Flötenfisch

Sie können bis zu 1,5 Meter lang werden, es sind lange sehr schlanke Fische deren Schwanzflosse nur ein dünnes Fadenartiges Anhängsel ist, durch das man die Flötenfische sehr gut von den ihnen ähnlichen Trompetenfischen unterscheiden kann. Flötenfische können ihre Färbung verändern um sich dem Hintergrund anzupassen. Sie gehören zur selben Ordnung wie die Seepferdchen